EU-Förderungen stärken Kärnten: Knapp 1 Milliarde Euro für regionale Entwicklung

Die Kärntner Landesregierung hat eine positive Bilanz zur EU-Förderperiode 2014-2020 gezogen: Knapp eine Milliarde Euro floss in über 11.000 Projekte und stärkte damit die Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in Kärnten.
Landeshauptmann Peter Kaiser betonte die zentrale Rolle der EU-Gelder:

„Diese Förderungen waren und sind essenziell für Kärnten. Sie ermöglichen Investitionen in den Wirtschafts- und Arbeitsstandort, den Ausbau des Sozialbereichs, den Wohnbau sowie die Erhaltung der Landwirtschaft.“

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei die Unterstützung durch die EU unverzichtbar.
Besonders der ländliche Raum profitierte von den Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER).

„Diese Mittel schaffen nicht nur eine effiziente Landwirtschaft, sondern sorgen auch für Investitionen, die den Lebensraum in Kärnten langfristig stärken“,

so die Landesregierung.
Auch der Sozialbereich wurde maßgeblich unterstützt. Sozialreferentin Beate Prettner erläuterte, dass mit 11 Millionen Euro insgesamt 22 Projekte gefördert wurden, die sich insbesondere mit den Themen Behindertenhilfe, Chancengleichheit sowie Kinder- und Jugendhilfe befassten.
Die Bilanz zeigt, dass Kärnten durch EU-Förderungen maßgeblich gestärkt wurde. Insbesondere Investitionen in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, den Arbeitsmarkt und die regionale Wirtschaftsförderung trugen zur positiven Entwicklung des Bundeslandes bei.

„Tausende Arbeitsplätze, wichtige soziale und regionale Infrastruktureinrichtungen und Projekte für das Kärntner Gemeinschaftswohl – angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und unsicheren Zeiten, wird erst richtig bewusst, wie wichtig derartige Maßnahmen für Kärnten sind“,

so Landeshauptmann Kaiser.
Quelle: LPD